Regionalkader 2018-2019

24.12.2018 - Carry Berendsen: Das Regionalkader 2018-2019 hatte am Wochenende 22.-23.12.2018 den ersten Zusammenzug der Saison.

Im Hallenbad Zürich-Leimbach fand am Samstag und Sonntag 22/23.12.2018 das erste Training der neuen Regionalkaderteams statt. Zuerst wurden die Schwimmerinnen der Reihe nach vorgestellt vor die Eltern und Schwimmerinnen über das weitere Vorgehen für diese Saison informiert wurden. Anschliessend konnten die Schwimmerinnen die Musik für die neue Regionalkaderkür auswählen, wonach die Trainerin Joelle Peschl rasch am Land mit der ersten Zügen der Choreographie anfing. Nach einer kurzen Verschnaufpause ging es ins Bad und das Training wurde ins Wasser fortgesetzt. Konzentriert und motiviert waren beide Gruppen am Arbeiten. Eine wahre Freude für die übrigen Badegäste zum Zuschauen. Um 16h30 war Schluss für den ersten Tag.

Auf dem Foto die Mitglieder der beiden Regioteams.

Oben v.li n.re Team AG 12&under
Yahel Lehner (FLOS) Arijona Selmani (LNZ), Stéphanie Vogt (FLOS), Ksenia Halilagic (LNZ), Aylin Ehrismann (LNZ), Rebecca Jütz (FLOS), Alina Brauchli (LNZ), Alice Wörle (LNZ), Lia Sonni (LUG). Es fehlt Liv Egli (LNZ)

Unten v.li.n.re. Team AG 13-15
Cosima Sarwa (LNZ), Svenja Luchsinger (LNZ), Lara Müller (LNZ), Alje Ris (LNZ), Janina Loosli (LNZ), Jael Hollenstein (FLOS), Jasmin Hobi (LNZ), Irena Ristic ( LNZ). Es fehlt Angelique Camenisch (FLOS)

Trainerinnen  Olga Smal (LNZ), Joelle Peschl (LNZ)

Am nächsten Morgen trafen sich alle wieder um 09h00 im Bad, neugierig nach der Fortsetzung der Kürchoreographie. Nach Einturnen und Einschwimmen wurde einige Varianten für akrobatische Einlagen geübt und weitergemacht mit der Choreographie. Unerwartet war der neue Präsident der Region unter den Badegästen an diesem Morgen. im Bad. Er konnte sich so vom Trainingsfleiss der Schwimmerinnen beeindrucken lassen. Das Training dauerte bis am 14h00.

Es blieb noch etwas Zeit um die neuen T-Shirts der Region zu probieren und ein paar gelungenen Bilder zu machen. Trainerin Olga Smal war zufrieden mit den Fortschritten, mahnte aber die Schwimmerinnen bis zum nächsten Training fest zu Hause an die Kürchoreographie zu arbeiten, sodass im nächsten Training nicht zu viel Zeit für die Wiederholung des fertigen Teils der Kür gebraucht werden müsse.

 

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